Manch einem gilt die griechische Hauptstadt als ein Moloch. Wer im Hochsommer in einem nicht klimatisierten Auto im Verkehr feststeckt, kann diese Meinung nachvollziehen. Auf der anderen Seite, wer friert schon gerne und wenn sich an den Ampeln die tausenden Mopeds und Vespas vor einen drängen, wenn aus jedem Wagen griechische Musik durch die offenen Fenster tönt, wenn der Asphalt unter einem zu kochen scheint, dann weißt du, dass du lebst. Und im Moment darfst du in Griechenland leben – was willst du mehr?

Irgendwo am Meer in Athen…


Im warmen Licht der untergehenden Sonne fährst Du die Syngrou Avenue hinunter Richtung Meer. Irgendwo zwischen dem mondänen Yachthafen von Flisvos und dem quirligen Stadtteil Glyfada biegst Du spontan rechts ab, kletterst hinunter an den Strand, setzt dich in den heissen Sand und siehst dem Feuerplaneten zu, wie er seinem Namen alle Ehre macht, wie er sich langsam aber stetig ins Meer verabschiedet, während die Grillen zirpen und die Möwen noch einmal aufbegehren bevor die Dunkelheit sie umschlingt und das Nachtleben von Athen beginnt – aus den Strandbars ruft die Dancefloor Musik zum Tanzen…

… findest Du immer das richtige Plätzchen für deinen perfekten Sunset

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